| „Mühldorfer JuLis besuchen Berlin" |
|
|
|
„In den letzten 18 Jahren
haben die Deutschen ihre Hauptstadt wirklich prächtig herausgeputzt – ein
Regierungssitz auf den wir stolz sein dürfen!“, schwärmt die Kreisvorsitzende
Raffaela Bubendorfer. „Überall merkt man die aufgeladene Stimmung, hier wird
Politik für Deutschland, Europa und die Welt gemacht.“ Martin Zeil lud die
Jungen Liberalen in die Stadt an der Spree ein, um ihnen vor Augen zu führen,
wie aus vielen verschiedenen Meinungen Politik wird, hinter der auch eine
Mehrheit steht. Nicht zuletzt auch als Dankeschön für die unermüdliche
Aufbauarbeit im Dienste der liberalen Sache, die die Jungen Menschen in
Oberbayern leisten.
Im Programm wechselten sich
Besuche im Reichstag, Innenministerium und Auswärtigen Amt mit
Informationsgesprächen in der bayerischen Vertretung, der
FDP-Bundesgeschäftsstelle und verschiedenen Botschaften ab. Bewegende Orte, wie
das Hollocaust-Mahnmal und die STASI-Zentrale, das ehemalige Ministerium für
Statssicherheit der DDR machten die traurige Vergangenheit zweier Diktaturen
greif- und erlebbar. In der Informationsstelle der STASI-Aktenbehörde konnten
sich die Mühldorfer ein Bild davon machen, mit welchen Methoden Millionen von
Menschen überwacht wurden. „Die DDR zum Wohlfühl-Staat zu romatisieren bedeutet
eine inkompetente und korrupte Diktatur gutheißen, die sogar die eigenen Gesetze
und ihr Volk konsequent missachtet und Andersdenkende massenhaft eleminiert
hat“, so Stefan Alexander Siegle, stellvertretender Kreisvorsitzender im
Landkreis. „Menschen wie Schäuble, Schilly und Beckstein zeigen sich von diesem
Terror unbeeindruckt und streben weiter munter den totalen Überwachungsstaat
an.“
In den Räumen der
FDP-Fraktion im Bundestag konnten die JuLis sich selbst ein Bild ihres
Abgeordneten machen und diesen auch mit unbequemen Fragen auf Herz und Nieren
prüfen. „Wir sind überzeugt, dass unsere Interessen hier von einem fähigen und
begeisterten Menschen vertreten werden“ lobt Raffaela Bubendorfer. „Und diese
Begeisterung war ansteckend.“ |
| < zurück | weiter > |
|---|






